Die wahre Quelle für unseren Erfolg ist unser In-Beziehung-sein zu Dingen, Sachverhalten, Angelegenheiten und anderen Menschen.

Menschliches Leben ist In-Beziehung-sein. Wichtiger als das WAS seiner Wirklichkeit, ist für den Menschen, WIE er zu seiner Wirklichkeit in Beziehung ist.

 

Wir leben auf vier Körperebenen

  • Der physische Körper ist die erste Ebene und unsere Basis.
  • Die zweite Körperebene ist der Verstand: Unser Gehirn gibt uns eine ungeheure Kapazität zum Denken. Neurobiologen fanden jedoch heraus, dass wir das Potenzial bei weitem nicht nutzen!
  • Unsere Gefühle bilden die dritte Ebene. Sie sind unser größter Energiespeicher und bestimmen die Intensität sowie Richtung unserer Handlungen. Wir alle wissen, Angst lähmt, Freude und Liebe können uns in einen Begeisterungstaumel versetzen und Energie erzeugen, die uns Hunger, Durst und Zeit vergessen lässt. Im Sport sagt man auch Flow dazu. Wer Liebe gibt, wird auch Liebe empfangen. Wenn Sie also Ihre Kunden lieben, werden Sie auch von Ihren Kunden geliebt. Der aber immer nur sich selbst sieht, wird durchschaut und verliert Anziehungskraft.
  • Auf der vierten Ebene liegt unser Geist. Mit unserer Vorstellungskraft und Kreativität können wir die Welt so sehen und uns vorstellen, wie wir es möchten; und das unabhängig von der Konjunktur, den politischen Rahmenbedingungen oder den finanziellen Möglichkeiten. Mittels unserer Intuition können wir auch Entscheidungen richtig treffen, ohne die gesamte Faktenlage geprüft zu haben. Der Bauch hilft dann quasi dem Kopf beim Denken.

 


Der eigentliche kreative Akt des Menschen

besteht darin, mit seiner Welt so in Beziehung zu treten, dass er zu ihr JA sagen und entsprechend handeln kann. Die Kraft unserer Beziehung wird durch die Bedeutung der Umfeldfaktoren für uns und unser Leben bestimmt. Das folgende Schaubild skizziert den Zusammenhang von Umfeldfaktoren – deren Bedeutung für uns – und unsere Beziehung dazu:

Unser/e Umfeld/Welt

und

deren Bedeutung für

bestimmen

unsere Beziehung dazu:

·  Dinge

·  Sachverhalte

·  Angelegenheiten

·  Informationen

·  Menschen

·  Zeit-Geist

 

·   mich

·   meine Familie

·   meinen Beruf /
    mein Unternehmen

·   unsere Gesellschaft

 

 

 

·    stark / schwach

·    zustimmend /
     ablehnend

·    konstruktiv / destruktiv

 

 

 

Zur konkreteren Beschreibung unserer gegenwärtigen Welt, hier ein paar aktuelle Themen und Stichworte. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit:

Unser Umfeld, unsere Welt
Dinge Klimawandel, Umweltverseuchung, Digitalisierung
Sachverhalte Technologischer Wandel, Terrorismus, Populismus, Mobilität
Angelegenheiten Grundrente, bezahlbarer Wohnraum, Migration
Information Fülle (Big Data), Fake News, schnelles Internet „bis zur letzten Milchkanne“
Menschen Familie, Freunde, Kollegen, Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner, Migranten
Zeit-Geist Gender-Mainstreaming, Social Media, Gaming

 

Die Intensität unseres In-Beziehung-seins

wird nicht nur durch unsere Betroffenheit bzw. Bedeutung für uns maßgeblich bestimmt. Wesentlich sind auch unsere Werte, unser Selbstverständnis und Selbstbewusstsein. In der folgenden Tabelle ist dies an Beispielen stichwortartig erläutert:

Lebensbereich

Werte / Anspruch

ICH Selbstliebe (ich bin so, wie ich bin); ich weiß was, kann was, will was, tue was; gesicherte Grundbedürfnisse; Anerkennung; Entfaltungsmöglichkeiten; gesunder Körper und Geist (Bewegung, Ernährung, Bildung, Kultur)
Familie Gemeinsamkeit, Harmonie, Toleranz, Respekt, gemeinsame Zeit und Ziele, gegenseitige Unterstützung, Liebe
Beruf Interessante Aufgaben, Handlungsraum, Selbstbestimmtheit, Zeitsouveränität, Entwicklungsmöglichkeit, Vertrauen
Gesellschaft Demokratie, Recht und Ordnung, Umweltschutz, Gerechtigkeit, Fairness, Hilfsbereitschaft, Leben und leben lassen, Rücksicht, Respekt

Je größer die Bedeutung einer Angelegenheit für uns ist und je besser unsere Werte bzw. unser Anspruch in den Lebensbereichen bedient werden, desto größer ist automatisch und unbewusst unser Engagement.

Der limitierende Faktor unseres Lebens ist die Zeit. Woche für Woche stehen jedem 168 Stunden zur Verfügung. Je mehr wir uns mit einer Sache bzw. Menschen verbinden, desto mehr Zeit widmen wir dem. Wer im Job unzufrieden ist, aber mehr leisten kann und will, beweist dies eben in seiner Freizeit.

 

Das Institut GALLUP® veröffentlicht seit 2001 den Engagement Index.   

Demnach setzen sich – seit 14 Jahren mit einer Schwankung +- 1 Prozent – nur 15 % der Befragten voll und ganz für ihr Unternehmen ein. 70 % sind an ihr Unternehmen gering gebunden und machen Dienst nach Vorschrift. Während 15 % der Beschäftigten emotional nicht gebunden sind und bereits innerlich gekündigt haben. Ein verheerendes Ergebnis!

Im Klartext heißt das: 85 % der Mitarbeitenden haben eine schwache oder keine Beziehung mehr zu Ihrem Arbeitgeber und verschwenden ihre begrenzte Lebenszeit mit ungeliebten Aufgaben bzw. Arbeitgebern. Welch eine Vergeudung von Lebenszeit und Lebensqualität einerseits. Und andererseits das Versagen der Führungskräfte, die nicht in der Lage sind, nützliche Führungskonzepte in die Tat umzusetzen.

Denn die geringe Bindung lässt sich nach GALLUP® fast immer auf  den direkten Chef zurückführen. Mitarbeiter mit geringer oder ohne emotionale Bindung werden hinsichtlich ihrer Bedürfnisse und Erwartungen von ihren Vorgesetzten teilweise oder sogar völlig ignoriert. Die Folge sind Mehrkosten durch höhere Fehlzeiten und Fluktuation. Ein Unternehmen mit 100 Beschäftigten verliert auf diese Weise jährlich im Schnitt 150.000 Euro! Das entspricht bei einer Umsatzrendite von 5 % einem Umsatzausfall von 3 Millionen Euro!

 

Den Mitarbeitenden vertrauen

Mitarbeiter sind Persönlichkeiten und verdienen Vertrauen. Schließlich wurden sie sorgfältig ausgewählt und erst dann eingestellt, oder? Das Ausmaß an Vertrauen dokumentiert sich im Handlungsspielraum der Mitarbeitenden. Ich kenne Führungskräfte, die vergeuden viel zu viel Zeit für die Kontrolle. Stattdessen sollten sie es ihren Mitarbeitenden ermöglichen und sie dabei unterstützen, eigenverantwortlich ihre Aufgaben zu erfüllen.

 

Bessere Führung, bessere Ergebnisse

Nach meiner festen Überzeugung ist der Unternehmenserfolg das Spiegelbild des Bewusstseins, Denkens und Handelns im Unternehmen. Wird ein Unternehmen zielorientiert und so geführt, dass sich Mitarbeiter darin wohl fühlen, dann hat es ein spezifisches Betriebsklima.  Dazu gehört, dass auch mal Fehler gemacht werden können, aber dann aus Fehlern gelernt wird. Ebenso  werden aus schlecht laufenden Dingen Konsequenzen gezogen, um es künftig besser zu machen.

Die Unternehmenskultur, das damit verbundene Wertesystem und das Betriebsklima werden maßgeblich von den Führungskräften durch deren Verhalten und Vorbild geprägt. Das Klima in der Organisation beeinflusst das betriebswirtschaftliche Unternehmensergebnis zu 24-30 %! Dies haben verschiedene, voneinander unabhängige Studien (z.B. Stanford University, Hay) zweifelsfrei ergeben.

 

Das In-Beziehung-sein

Unser Ausgangspunkt ist die Tatsache, dass alles, was wir wahrnehmen oder tun, zwei Aspekte enthält: die Sache selbst und unsere Beziehung dazu.

In-Beziehung-sein ist das zentrale Thema der Selbstführung jedes Menschen. Fast alle Prozesse laufen unbewusst und auf einer energetischen Ebene unseres Seins ab.

  • Wie ist das Lagebild Ihres Lebens – persönlich, familiär, beruflich und sonst?
  • Inwieweit sind Sie mit sich und der Welt zufrieden?
  • Was soll sich Ihrer Meinung nach ändern?
  • Welche konkrete Veränderung/Verbesserung wünschen Sie sich?
  • Und welchen ersten Schritt hierfür unternehmen Sie?

 

Die Kraft des In-Beziehung-sein

Was ist das für eine Beziehungskraft, die in uns wirkt? Wie entsteht sie? Ist sie identisch mit unseren biologischen Kräften oder mit den Kräften unserer Intelligenz? Wozu dient sie? Wie verändert sie sich? Auf welche Weise erfahren wir sie? Und wie ist der Mensch verbunden mit anderen? Wie lange haben wir wofür Zeit? Wann genau haben wir was ins Spiel zu bringen, damit unser Leben möglichst gut gelingt?

Und dann stellen sich auch Fragen zu unseren Wertungen. Was ist für uns bedeutsam? Wie und wann verändert sich die Bedeutung von Menschen, Dingen, Zielen, Sichtweisen? In welcher Form zeigt sich all das auf der Ebene des Berufes, der Karriere, der Unternehmensführung? Und warum ist das so und nicht anders?

Bei Kindern ist noch leicht zu erkennen, wie sich innerhalb kurzer Zeit ihre Beziehung zu sich selbst und ihrer Wirklichkeit verändert. Was gestern spannend war, ist es heute nicht mehr. Der Jugendliche erlebt, wie Lehrer oder Mitschüler auf einmal erotisch wirken können, wie umgekehrt vorher geliebte Eltern oder andere Autoritäten „entzaubert“ werden. Auch bei Erwachsenen verändert sich die Kraft von Begriffen und Entscheidungen sowie das Verhältnis zu Partner, Familie, Beruf.

Erst diese spezifisch menschliche Kraft des In-Beziehung-sein gibt unserer Wahrnehmung die Gewissheit und Entschiedenheit, auf die es ankommt.

 

Wir leben in zwei Welten         

Was ist das für eine Kraft? In der Kairologie (Wissenschaft vom Kairos und der Dynamik im Leben der Menschen) sehen wir in ihr eine eigene menschliche Welt. Wir nennen sie Welt 2 – in Abgrenzung zu allem, was wir im Bewusstsein als Welt 1 erfassen können.

 

Was Welt 2 kennzeichnet  

Welt 2 dürfen wir uns nicht als eine metaphysische Welt von Ideen oder als ein transzendentes Jenseits oder als ein höheres Bewusstsein vorstellen. Sie ähnelt in ihrer Art eher der Welt der Elektronik und dem Internet.

Auf der modernen Ebene von Kommunikation existiert alles nur in der Form energetischer Beziehungen. Ein Dokument auf einer Festplatte hat keine Ausdehnung, sondern einen Beziehungsort. Es ist deshalb für die Sinne ungreifbar und für unser Bewusstsein unbegreifbar. So unvorstellbar der eigentliche Vorgang ist, so wenig käme einer auf die Idee, das alles für eine subjektive Einbildung zu halten. Laden wir das Dokument nämlich, erscheint es uns in Schrift, Bild oder Ton.

Welt 2 besteht aus einem System von Beziehungskräften. Von ihm hängt wesentlich ab, wie wir zu unserer Wirklichkeit in Beziehung gehen.

Manchmal heißt es, jede Änderung in unserem Leben beginne mit einem neuen Denken. Oder einem Wechsel der Perspektive, aus der wir auf die Welt, auf uns und unsere Mitmenschen schauen. Das ist für unser Bewusstsein sicher richtig. Kairologisch aber sind all diese Anfänge schon Ausdrucksformen für Änderungen, die sich in Welt 2 abspielen. Erst auf dieser Ebene erklärt sich, welche Bedeutung im Ganzen der Perspektivwechsel hat.

 

Wie gewinnen wir Zugang zur Welt 2?

Unsere Kommunikations- und Informationswelt bildet ein Riesensystem, das sich in beliebig kleinere Systeme gliedert. So ähnlich ist auch die menschliche Welt 2 organisiert.

Die Kräfte des Geistes und die der Evolution sind in dieser zweiten Welt so geeint, dass sie eine ureigene menschliche Dynamik mit einer objektiv bedeutungsvollen Zeit bilden können. Es ist die eigentliche Zeit des Menschen.

Sie funktioniert nicht statisch, sondern dynamisch, nicht mechanisch, sondern energetisch, nicht auf einer sinnlichen, sondern auf einer imaginären Ebene. Hier entscheidet sich die Bedeutung von etwas.

Was wir wann für wirklich bedeutungsvoll halten, ist also kein bloß subjektiver oder kausal begründbarer Prozess. Wir sind nicht einfach eine Funktion dessen, was der Geist an Formen des Bewusstseins hervorbringt oder unserer Lebenserfahrungen. Dahinter steht eine Welt, die rein energetisch funktioniert, mathematisch geordnet ist und gleichsam das maximale Beziehungspotenzial zur Verfügung stellt.

 

Wozu die Welt 2 dient 

Wir erhalten zwar unser „Lebensmaterial“ aus Erbe und Umwelt. Aber wie wir damit umgehen, lässt sich nur energetisch erhellen.

Eins zu sein mit uns und unserer Welt, dafür leben wir.

Wie die Bienen ihren Nektar, so suchen wir in aller Erfahrung und Begegnung die Kraft des In-Beziehung-seins.

Das Baby schaut die Mutter an, das Kind den Lehrer, der Jugendliche das andere Geschlecht, der junge Erwachsene die Welt: Werde ich angenommen, anerkannt, geliebt, einer sinnvollen Welt übergeben?

Und wir speichern die Kraft des Liebens, Glaubens, Hoffens und der Sinnhaftigkeit.

Wir empfangen diese Kräfte als Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aber selten in Reinform. Sie sind verknüpft mit Mustern der Wahrnehmung und mit festen Vorstellungen. Und meist sind sie auch vermengt mit lebensverneinenden Kräften und einem fehlenden Gefühl für die rechte Zeit.

So erhält jeder seine spezielle Speicherfüllung. Damit arbeiten wir. Das Empfangene geben wir weiter, dass nicht Empfangene suchen wir weiter. Wir sind uns selbst eine lebenslange Aufgabe.

 

Wie wir im Endeffekt in Beziehung zu unserer Welt gehen, ist völlig offen.

Wir können an unserem Leben und an unseren Träumen trotz bester äußerer Verhältnisse scheitern. Umgekehrt kann ein Mensch im beschränktesten Horizont einer Kloster- oder Gefängniszelle Sinn und Glück erfahren.

Es hängt wesentlich von der Bewegung in Welt 2 ab, wie wir im Hier und Jetzt zu uns selbst, zu anderen, zu unserer konkreten Welt in Beziehung sind. Aus seiner Dynamik fließen unsere eigentlichen Lebensenergien.

Die meisten von uns erwecken im Alltag durchaus den Eindruck, berechenbar zu sein. Wir pendeln nahe der Mitte zwischen Extremen. Und so glauben wir gern, dass unser Verhalten „objektive“ Ursachen habe wie Charakter, Instinkte, Prägungen, Wissen, Fakten, Werte usf. Und wir glauben tatsächlich, dass etwas „schwerwiegend“ ist, weil es „richtig“ oder „wahr“ oder „vernünftig“ ist. An die Kraft des In-Beziehung-seins, das dem zugrunde liegt, denken wir so wenig wie an die Schwerkraft, wenn wir auf der Erde gehen. Nicht wenige lachten daher, als Newton sich fragte, warum ein Apfel zu Boden und nicht nach oben falle.

 

Wir sind Teil des Großen und Ganzen

Ihr Leben kommt vielen vor wie die Mitarbeit an einem komplexen undurchschaubaren geschichtlichen Puzzle. Niemand könnte den oft riesigen und lebenslangen engagierten Einsatz dafür als Führungskraft oder Unternehmer bringen, ohne glauben zu können, dass dieser Energieaufwand sinnvoll sei. Allerdings ist diese Gewissheit oft nicht so fest und sicher, wie man glaubt. Das zeigt sich in Krisen. Misserfolge, Degradierung, Entlassung, Krankheit, Unglücke oder Unternehmensinsolvenz erschüttern das Lebenskonzept.

Dann beschleicht einen manchmal ein dumpfer Zweifel. Gibt es diese „Gesellschaft“ und diese sinnvolle Geschichte überhaupt? Sind wir nicht alle Teile eines großen Chaos, das wir uns schönreden? Vielleicht ist das Ganze wie ein Riesen-Unternehmen, in dem mit Eifer und immer höherer Effizienz Dinge produziert werden. Und plötzlich stellt man fest: Sobald all das die Fabrik verlassen hat, landet es auf der Müllkippe. Im Detail perfekt, im Ganzen sinnlos.

Welchen Sinn hat es beispielsweise für uns als Menschheit, wenn Unternehmen in der Lage sind, alle 14 Tage eine neue Kollektion, in Umwelt verseuchender und Menschen ausbeutender Weise, billigst hergestellte Textilien auf den Markt zu bringen und gleichzeitig tausende Tonnen – wenig oder gar nicht getragener – Kleidung im Müllcontainer landen?

 

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema In-Beziehung-sein und dem Umgang mit beruflichen/unternehmerischen Aufgaben und Herausforderungen können Sie im inspirierenden Buch Mensch 5.0 lesen.

Darin finden Sie nicht nur einen neuen Zugang zu sich und Ihrem Tun, sondern lernen auch – jenseits von VUKA (Volatilität/Veränderung, Unsicherheit, Komplexität, Ambiguität) und New Work – neue Ansätze in der Personal- und Unternehmensführung kennen.

 

 

Wenn Sie wissen wollen, wie gut und erfolgreich aus Sicht der Mitarbeitenden (inklusive der Führungskräfte) die Beziehungen in den unterschiedlichsten Prozessen, Bereichen und Ebenen innerhalb und außerhalb eines Unternehmens funktionieren, dann empfehle ich Ihnen die 26P Erfolgs- und Renditetreiber-Analyse.   

Ihr           

     

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